Gemeinde Feldkirchen-Westerham, Bayern:
St 2078 Ortsumfahrung Feldkirchen Umweltverträglichkeitsstudie I

Disziplinen

  • GIS – Geographical Information Systems
  • Umwelt & Nachhaltigkeit

Gesellschaften

München (Hauptsitz/Headquarters)

Auftraggeber

Staatliches Bauamt Rosenheim

Dauer

Von 2018 bis 2018

Projektleistungen

  • Einarbeitung und Evaluierung verfügbarer, amtlicher digitaler und analoger Daten- und Kartengrundlagen zu Flächennutzung, Umwelt, Natur und Landschaft. Einbindung amtlicher Informationssysteme wie Biotop- und Artenschutzkartierung oder Bayernatlas
  • Vorprüfung der FFH-Verträglichkeit
  • Realnutzungs- und Biotoptypenkartierung gemäß der Bayrischen Kompensations Verordnung
  • Avifaunistische und fledermauskundliche Voruntersuchung
  • Ermitteln und Bewerten von Flächen unterschiedlicher Raumempfindlichkeit gegenüber Infrastrukturplanungen, sowie Empfehlung von möglichen Korridoren für zukünftige Planungen
  • Kartografische Darstellung der ermittelten Ergebnisse

Kontakt

Dorsch International Consultants GmbH

München (Hauptsitz/Headquarters)
Landsberger Str. 368
80687 München
Germany

Tel.: +49 89 57970
Fax: +49 89 5797-800
E-Mail: info@dorsch.de

Karte

Beschreibung

Die Gemeinde Feldkirchen ist besonders durch die bestehende Staatsstraße St2078 (München – Rosenheim) und die Kreisstraße RO2 (Anbindung des Gemeindegebiets an die Autobahn A8) belastet, die zu Hauptverkehrszeiten und an den Wochenenden sehr viel Verkehr aufnehmen. Im Ortsteil Feldkirchen sind zwei grundsätzliche Überlegungen zur Verbesserung der Verkehrsproblematik in Diskussion. Zum einen wird eine Tunnellösung nördlich der Staatsstraße zur Entlastung der Ortsdurchfahrt geprüft. Zum anderen werden mehrere Varianten einer Umgehungsspanne südlich von Feldkirchen untersucht.

Das Staatliche Bauamt Rosenheim hat als Planungsträger die Dorsch International Consultants GmbH beauftragt, die für die Vorplanung notwendigen Unterlagen zu erstellen. Hierzu zählt die Erstellung einer Raumempfindlichkeitsanalyse, zur Findung eines möglichst konfliktarmen Korridors, sowie - bei Fortsetzung der Planung - eine Umweltverträglichkeitsstudie mit faunistischer Planungsraumanalyse. Aufgrund der möglichen Betroffenheit zweier FFH-Gebiete wird auch eine FFH-Abschätzung und ggfs. eine FFH-Verträglichkeitsstudie erstellt.