„First Mover” oder was verstehen wir unter Nachhaltigkeit?

Unter dem Wort „Nachhaltigkeit” oder „nachhalten” versteht man im Allgemeinen, dass etwas „längere Zeit andauert oder bleibt”. Genau das, sollte in der Planungs- und Beratungsarbeit das „A & O” sein. Es ist elementar, dass private und öffentliche Infrastruktur, wie z. B. Verkehr/Straßen, Wasser & Umwelt, Schulen, Flughafenplanung, Stadtentwicklung, aber auch der Umgang mit Altlasten – so vorausschauend wie möglich geplant werden.

Somit ist auch eine „nachhaltige Unternehmensführung”, wenn man es genau nimmt, der Kern, aus dem alles Weitere „wächst und gedeiht”. Dorsch (DI/BDC) ist mit seiner Zertifizierung zu diesem Thema sozusagen „First Mover” in seiner Branche. Informieren Sie sich, was wir zum Thema „Nachhaltigkeit” alles tun…

Wirtschaftlich

  • Unser Leitbild
  • Nachhaltigkeitsverpflichtung
  • Unsere Mission

Sozial

  • Menschenrechte
  • Flexible Arbeitszeit, Beruf & Familie
  • Soziales Engagement

Umweltbewusst

  • Umgang mit Ressourcen
  • Mobilität
  • Nachhaltig Denken und Handeln

...wir übernehmen Verantwortung

Wir handeln unabhängig, aktiv, eigenverantwortlich, ziel- und ergebnisorientiert, zügig, wirtschaftlich und vor allem nachhaltig.

Unser Führungsstil ist kooperativ, offen und deshalb auch transparent intern wie extern. Das Miteinander an einem gemeinsamen Ganzen prägt unsere Zusammenarbeit. Gegenseitige Anerkennung und Wertschätzung sind elementar und tragen zum „Großen & Ganzen” maßgeblich bei. Wir agieren als „Unternehmer im Unternehmen”, das heißt jede/r Einzelne fühlt sich eigenverantwortlich zuständig - dieses bestimmt das gesamte „vorausschauende Denken & Handeln”.

​„[...] business can be part of the solution to the challenges of globalization.“ (UN Global Compact 2006)
 
Als elementarer Teil des Nachhaltigkeitsdialogs der Dorsch International und der BDC haben wir im Dezember 2018 erstmalig für beide Unternehmen nach dem United Nations Global Compact-Rahmenwerk berichtet. Dieser Initiative der Vereinten Nationen sind bereits mehr als 13.000 Unternehmen und Organisationen aus 161 Ländern auf freiwilliger Basis beigetreten. Ziel dieses Netzwerks ist die gezielte und effektive Bearbeitung von globalen Herausforderungen durch die Kooperation von staatlichen Institutionen, Unternehmen und NGOs.
 
Für uns ist Transparenz nicht nur ein definierter Unternehmenswert, sondern auch unser Anspruch an alle unsere Prozesse. Die transparente Berichterstattung und Stellungnahme, auch zu sozialen und ökologischen Teilgebieten unserer Geschäftstätigkeit, ist ein wesentlicher Baustein des Dorsch-Nachhaltigkeitsmanagements.
 
Unter dem folgenden Link finden Sie die Unternehmenspräsenz und den Bericht der Dorsch International auf der Plattform der UNGC:
https://www.unglobalcompact.org/what-is-gc/participants/134625
 
Als eines der ersten Unternehmen unserer Branche berichten wir hier zu den Themengebieten Menschenrechte, Arbeitsnormen, Umweltschutz und Korruptionsbekämpfung. In diesem Report  informieren wir Sie, wie wir Nachhaltigkeit in den Alltag unseres Unternehmens integrieren und mit welchen konkreten Maßnahmen wir dies umsetzen. Zudem bekennen wir uns zu Zielen unserer künftigen Nachhaltigkeitsausrichtung und zeigen, wie wir unsere Erfolge messen.
 
Entsprechend der Anforderungen des UNGCs werden wir jährlich zum Fortschritt unseres Nachhaltigkeitsmanagements berichten (Communication on Progress - COP).

Unser Leitbild

Das Leitbild gibt dem Handeln eine einheitliche, nachhaltige Richtung. Es beschreibt unser Selbstverständnis und unsere Ansichten.

Nachhaltigkeitsverpflichtung

Wir nehmen die Bedürfnisse unserer Kunden in Sachen Nachhaltigkeit besonders ernst und helfen, diese innerhalb der Wertekette laufend zu verbessern.

Unsere Mission

Unsere Mission ist Ausdruck einer starken Marke. Eine Mission, die uns jeden Tag motiviert und antreibt. Sie ist das, wofür wir stehen und was uns auszeichnet.

Das Leitbild wollen wir in unserer täglichen Arbeit umsetzen. Dazu sind bestimme Verhaltensweisen nötig, die durch Regeln Orientierung schaffen sollen.  Hierzu dient uns der für alle gültige Verhaltenscodex (Code of Conduct).

Wir möchten unser Verhalten gegenüber Auftraggebern, Partnern, Arbeitsgemeinschaften, Behörden, Wettbewerbern, der Gesellschaft und bei uns intern professionell und mit Respekt und Anstand realisieren. Wir begegnen unseren Kunden freundlich, aufgeschlossen und verständnisvoll. Wir stellen ihre Wünsche und Probleme in den Mittelpunkt unserer Beratung und Betreuung. Das Vertrauen unserer Kunden müssen wir uns täglich neu erarbeiten. Hierzu versetzen wir uns in die Lage des Kunden, handeln ihm gegenüber fair und für ihn nachvollziehbar. Wir sind aufrichtig in der Information & Beratung und selbstkritisch.

Wir wollen selbstbewusste, motivierte und leistungsorientierte Mitarbeiter. Anerkennung und konstruktives Feedback stärken unser Selbstbewusstsein, fördern unsere Selbstständigkeit und ermuntern uns, eigene Ideen zu entwickeln. Nachhaltiges Wirtschaften ist uns ein besonderes Anliegen. Ökonomisches Handeln, soziale Verantwortung und ökologisches Bewusstsein sind deshalb Leitgedanken unserer Unternehmen.

Wir sind Ansprechpartner für unabhängige und nachhaltige Ingenieurs- und Planungsarbeit. Wir nehmen die Bedürfnisse unserer Kunden in Sachen Nachhaltigkeit besonders ernst und helfen, die Nachhaltigkeitsleistung innerhalb der Wertekette laufend zu verbessern. Wir setzen unser unternehmerisches Wissen und unsere Flexibilität dazu ein, um dem Markt konkrete und nachhaltige Lösungen der nächsten Generation bereitzustellen.

Hierzu unterstützen wir beispielsweise mit firmeneigenen Umweltverträglichkeitsstudien, landschaftspflegerischen Begleitplänen, artenschutzrechtlichen Prüfungen oder auch anderen weitreichenden Analysen, um Maßnahmen im Vorfeld zu hinterfragen und Eingriffe in die Natur zu minimieren. Durch moderne Lösungen im Bereich Stadtentwicklung und Umweltplanung leisten wir unseren Beitrag zum Thema Energieeffizienz.

Unser Unternehmen engagiert sich für die Verbesserung der wirtschaftlichen, ökologischen und sozialen Leistungen anhand:

  • Innovationen und Entwicklungen neuer und verbesserter Planungsmethoden und Verfahren zur Unterstützung bei Nachhaltigkeitsbestrebungen unserer Kunden
  • Förderung der verantwortungsbewussten Verwendung von Leistungen/Lösungen hinsichtlich Umwelt, Gesundheit und Sicherheit sowie der effizienten Nutzung von Ressourcen
  • In den Städten und Gemeinden, in denen wir agieren, sind wir ein guter „Nachbar“ sorgen uns um bestmögliche Lösungen vor Ort. Wir denken und handeln vorausschauend – ganz im Sinne der Auftraggeber und letztendlichen Nutzer
  • Durch unsere Verbandsarbeit oder bei unseren Partnern halten wir uns immer am Puls der Zeit und nutzen aktive Weiterbildungsforen und angebotene Innovationsnetzwerke

Eine Mission ist Ausdruck unternehmerischen Selbstverständnisses und formuliert einen Anspruch an sich selbst. Unser Anspruch lautet:

  • Wir planen Infrastruktur, auf die es in Zukunft ankommt!
  • Wir setzen auf nachhaltige Planung!
  • Was wir planen - planen wir für Sie!


Dafür stehen wir, das zeichnet uns aus und das ist Ausdruck einer starken Marke.

Eine Mission, die uns jeden Tag motiviert und antreibt.

Im Vergleich zum Jahr 2016 konnte die Dorsch International in 2017 ihren Auftragsbestand um +17,83 % steigern.

Die Gesamtleistung des Unternehmens stieg im gleichen Zeitraum um +2,57 %

Das Projektergebnis der Dorsch International konnte im Jahr 2017 im Vergleich zum Vorjahr 2016 um +13,96 % erhöht werden.

Menschenrechte

Bei Dorsch bekennen wir uns zur Wahrung der Menschenrechte bei allen Aktivitäten der Geschäftstätigkeit, sowohl bei unternehmensinternen wie auch bei unternehmensexternen Prozessen.

Flexible Arbeitszeit, Beruf & Familie

Ziel des Arbeitszeitmodells und des bei Dorsch angebotenen pme Familienservices ist es, Wünsche der Kunden, Ziele des Unternehmens sowie private Herausforderungen in Einklang zu bringen – ganz im Sinne der Mitarbeiter.

Soziales Engagement

Mit übergreifenden Initiativen unterstützt unsere Belegschaft als Team soziale Einrichtungen.

Bei Dorsch bekennen wir uns zur Wahrung der Menschenrechte bei allen Aktivitäten der Geschäftstätigkeit.

Das gilt für alle unternehmensinternen sowie unternehmensexternen Prozesse. Wir achten und unterstützen den Schutz der internationalen Menschenrechte entlang unserer gesamten Wertschöpfung und stellen durch geeignete Maßnahmen sicher, dass wir uns nicht an Menschenrechtsverletzungen mitschuldig machen.

Es ist uns wichtig, dass jedes mit Dorsch in Verbindung stehende Individuum ein Teil dieses Selbstverständnisses ist. Unsere Ansprüche zu Menschenrechten stellen wir daher nicht nur an unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, sondern im Rahmen unserer Möglichkeiten auch an alle externen Partner, Zulieferer und Nachunternehmer.

Das Ziel unseres Arbeitszeitmodells bei Dorsch ist es, die Wünsche der Kunden, die Ziele des Unternehmens sowie die privaten Verpflichtungen der Mitarbeiter in Einklang zu bringen.

Die MitarbeiterInnen sprechen sich mit den zuständigen Führungskräften und Kollegen ab, um die betrieblichen Notwendigkeiten und das Servicekonzept in allen nötigen Bereichen zu erfüllen.

Es gibt keine festen Kernzeiten, so trägt jeder Mitarbeiter selbst die Verantwortung den eigenen Arbeitstag individuell gestalten zu können – mal vom Büro  – mal von zu Hause – mal von unterwegs.

Dorsch bietet flexibles Arbeiten unabhängig von Ort und Zeit. Durch die damit einhergehende Reduzierung der erforderlichen Fahrten zum Büro wird zusätzlich der CO2-Fußabdruck sinnvoll minimiert.

Der bei Dorsch angebotene pme Familienservice unterstützt alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dabei, Beruf und Privatleben erfolgreich miteinander zu vereinbaren, damit sie sich mit freiem Kopf beruflichen Aufgaben widmen können und leistungsfähig und gesund bleiben.

Die Angebote reichen von der Vermittlung individueller Betreuungslösungen für Kinder und pflegebedürftige Angehörige bis hin zum Belegplatzangebot in zahlreichen Kinderbetreuungs- und Bildungseinrichtungen.

Unter dem Dach der pme Akademie werden vielfältige Seminare und Fortbildungsveranstaltungen angeboten sowie für öffentliche und private Auftraggeber Forschungs- und Entwicklungsprojekte umgesetzt.

  1. Social Day" (Lokale Unterstützung)
    Der freiwillige Einsatz für gemeinnützige Zwecke - auch genannt „Social Day oder Corporate Volunteering“ – ist vielerorts Teil der Unternehmenskultur geworden. Betriebe geben ihren Mitarbeitern einen Tag frei, damit sie sich als Team für den guten Zweck engagieren und übernehmen somit gesellschaftliche Verantwortung. (z.B. Diakonia, Die Münchner Tafel, Ronald Mc Donald Haus für kleine Herzpatienten)

  2. Das „Blaue Herz“ (Internationale Entwicklungszusammenarbeit)
    Wir unterstützen seit 2012 begleitend zu den Projekten der Internationalen Entwicklungszusammenarbeit in Brasilien, insbesondere auch das e-learning Projekt, welches internetbasierten Unterricht für Kinder vor Ort anbietet. Organisator: Wirtschafts- und WissenschaftsZentrum, Brasilien-Deutschland e. V.

  3. Corporate Run - J.P. Morgan Corporate Challenge (Förderung Behindertensport)
    J.P. Morgan setzt sich im Rahmen des Corporate Challenge für den Behindertensport ein. Jeder Teilnehmer trägt mit einem Teil des Startgeldes zu einer Spende in punkto Behindertensportjugend bei.

  4. Ingenieure ohne Grenzen“ (Unterstützung durch Know-how & Expertise)
    Mit einer Fördermitgliedschaft unterstützen wir die Hilfsorganisation "Ingenieure ohne Grenzen" und bieten ehrenamtliche, aktive Mitarbeit für weltweite Hilfsprojekte.

Die Zahl der fest angestellten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei Dorsch International konnte vom Jahr 2016 auf 2017 um +3,6 % von 166 auf 172 gesteigert werden.

Die Anzahl der Mitarbeiterinnen stieg dabei um +3,2 %, die der Mitarbeiter um +3,9 %.

Die Anzahl an PraktikantInnen / WerkstudentInnen stieg 2016 auf 2017 von 17 auf 18 (+5,9 %)

Der Anteil an Mitarbeiterinnen an der Belegschaft der Dorsch International betrug im Jahr 2016 und 2017 gleichbleibend 38 %, das liegt deutlich (+58 %) über dem Branchendurchschnitt bei Beratenden Ingenieurgesellschaften von 22 %

Umgang mit Ressourcen

Die schonende Nutzung von natürlichen Ressourcen ist wichtiger denn je...

Mobilität

Wir verbessern regelmäßig unser Mobilitätkonzept.

Nachhaltig Denken & Handeln

Wir planen vorausschauend und nachhaltig. Unser Engagement spricht für sich...

Thema Papier:

Das papierlose Büro ist eine Vision, die anspornt, sein eigenes Verhalten im Büroalltag zu überdenken. Gleichwohl ist uns bewusst, dass gerade in der Planungsarbeit nicht ganz auf Papier verzichtet werden kann. Umso wichtiger erscheint es, Bereiche zu identifizieren, in denen der Papiereinsatz durchaus sinnvoll reduziert wird.

Folgende Maßnahmen haben wir bereits erfolgreich umgesetzt:

  • Umstellung der Drucker auf „doppelseitiges Drucken“
  • Nutzung von FSC zertifiziertem Papier mit Ecolabel
  • Elektronische Datenspeicherung per Intranet/Internet. Die Nutzung des Webs reduziert nicht nur den Papierverbrauch, sondern auch die Transport-  und die damit verbundenen  Versandkosten
  • Einführung einer „grünen“ Autosignatur, um Papier sinnvoll zu reduzieren

Wir überdenken unser Mobilitätsmanagement regelmäßig, indem wir

  • unseren Dienstreiseworkflow verbessern und anpassen
  • uns extern beraten lassen, um unsere Abläufe und Prozesse in punkto Mobilität zu optimieren
  • Ausschau halten nach zeitgemäßen Mobilitätslösungen

Wir planen vorausschauend und nachhaltig.

Hier finden Sie eine Übersicht über unsere Initiativen:
 

  • Mit dem Prüfsiegel des TÜV Rheinland wird uns Nachhaltige Unternehmensführung nach dem Standard „ZNU Nachhaltiger Wirtschaften“ der Universität Witten-Herdecke bescheinigt
  • Der „Learning by Design“ Award bestätigt uns „Nachhaltige Planung“
  • Wir fördern als Mitglied und mit ehrenamtlichen Know-how den Verein „Ingenieure ohne Grenzen“
  • Die „Top Company“ und „Open Company“ Gütesiegel bescheinigen uns Authentizität & Offenheit im Umfang mit der Belegschaft
  • Das „DQS“ Gütesiegel beurkundet uns ein eingeführtes und profundes Qualitätsmanagement

Umgang mit Ressourcen

Im Jahr 2015 betrug der Primärenergieverbrauch von DI und BDC pro Mitarbeitervollzeitäquivalent (MVE) noch 19,76 MWh pro Jahr. 2017 betrug der Verbrauch pro MVE lediglich noch 11,10 MWh pro Jahr. Das bedeutet eine deutliche Senkung des Primärenergieverbrauchs um -44 % innerhalb von zwei Jahren.

Daran hatte der Stromverbrauch in 2015 einen Anteil von 1,77 MWh pro MVE im Jahr 2015 und 1,90 MWh im Jahr 2017, das entspricht einer leichten Steigerung um +7 % pro MVE.

Der Papierverbrauch hat sich 2017 pro Mitarbeitervollzeitäquivalent im Vergleich zum Spitzenjahr 2015 um -10 % oder -3,16 kg verringert. Der Verbrauch von Drucker- und Plotterpapier betrug 2015 pro MVE 31,21 kg, in 2017 noch 28,05 kg.

Die Abfallmenge konnte von 46,38 kg (2015) auf 44,68 kg (2017) pro MVE reduziert werden, das entspricht einem leichten Rückgang von -4 %.

 

Mobilität

Der Energieverbrauch für Mobilität bei DI und BDC war in 2015 mit 16,19 MWh pro MVE noch erheblich höher als im Jahr 2017 mit nur noch 6,22 MWh, was vor allem durch eine deutliche Reduktion von Flugreisen erreicht werden konnte - zugunsten von umweltfreundlicheren Verkehrsmitteln bei gleichzeitig weniger Langstreckenflügen. Das entspricht einer Verringerung von -62 %.

Der CO2-Ausstoß pro MVE betrug 2,90 t in 2015 gegenüber 2,50 t im Jahr 2017. Das entspricht einem Rückgang vom -14 % in zwei Jahren.

In gleichem Maße konnten die Feinstaubemmissionen pro Mitarbeitervollzeitäquivalent von 0,15 kg in 2015 auf 0,13 kg in 2017 gesenkt werden, ebenfalls eine Verringerung um -14 %.